Schriftzug Marlene Walenta
Trockene Haut bei Hashimoto

Trockene Haut bei Hashimoto

Welche Körperpflege dich bei Hashimoto unterstützt

Eine der ersten Maßnahmen die ich damals gesetzt habe war, dass ich sofort alle herkömmlichen Kosmetika aus meinem Badezimmer verbannte. Wissend, dass chemische Substanzen in Cremes bis zu 4 Tagen in unserer Blutbahn verweilen, war mir klar, dass das nicht für meine Gesundheit förderlich sein kann. Daher stieg ich auf Kosmetik mit 100% frischen und natürlichen Inhaltsstoffen um. In nur kürzester Zeit veränderte sich mein Hautbild komplett. Zudem fühlte ich mich wesentlich frischer und vitaler. Folgende Tipps kann ich dir mitgeben:

Wie oft und womit duschen bei Hashimoto?

Ob eine erfrischende Dusche am Morgen oder eine entspannende Dusche am Abend, regelmäßiges Duschen gehört zu unserem Alltag und fordert dabei unsere Hautbarriere stärker heraus als du denkst. Insbesondere, wenn du dazu neigst zu heiß oder zu lang zu duschen. Wie oft du am Tag oder in der Woche duschen solltest, hängt von deiner Tagesgestaltung, von deinem Hauttyp und der individuellen Ausgestaltung deiner Dusche ab. 2–3-mal in der Woche unter idealen Duschbedingungen – ca. 7-10 Minuten und nicht zu heiß – gelten als unbedenklich. 

Die meisten Menschen – so auch ich – präferieren warmes Wasser beim Duschen. Im Idealfall sollte die Temperatur zwischen 35 und 38 Grad sein. Wer gerne die Temperatur aufdreht, tut seiner Haut dauerhaft keine Wohltat. Heißes Wasser entzieht deiner Haut notwendige Fette und führt zu trockener, gereizter und juckender Haut. Wer bereits unter trockener Haut leidet, sollte in jedem Fall zu einer lauwarmen Dusche wechseln.

Da die Haut bereits einigen Herausforderungen ausgesetzt ist, sollte sie nicht zusätzlich mit unpassenden Pflegeprodukten belastet werden. Ich verwende ein Duschgel mit prä- und postbiotische Inhaltsstoffen, dass meine Haut gründlich reinigt und gleichzeitig das natürliche und gesunde Gleichgewicht meiner Haut stärkt ohne sie dabei zu reizen oder auszutrocknen.

Warum und womit sollte ich mich nach dem Duschen oder Baden eincremen?

Beim Duschen können wir unseren natürlichen Schutzmantel der Haut durch unpassende Reinigungsprodukte, Wasserbedingungen und andere Faktoren gefährden. Dadurch trocknet die Haut aus und verliert an Schutz für weitere Alltagsherausforderungen. Um die Schutzbarriere wieder aufzubauen, verwende ich eine reichhaltigen Pflegecreme mit Haferextrakten, Haferöl und Hafermehl. Sie versorgt meine Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit, nährt und beruhigt sie.

Zur Vorbeugung vor ungewünschten Gerüchen verwende ich eine Deo-Creme ohne Aluminiumsalze. So wird auf natürliche Art die schweißregulierende Funktion meiner Haut unterstützt.

Zudem verwende ich täglich eine Handcreme, die schnell einzieht und nicht fettet. Nachdem ich selbst bis zu dreimal täglich für meine Familie koche, werden beim Abwasch meine Hände sehr strapaziert. Um der Haut bei der Regeneration zu helfen unterstütze ich sie mit natürlichen Wirkstoffen aus Pflanzenextrakten und hochwertigen Ölen.

Für einen erholsamen Schlaf verwende ich nachts vor dem Schlafengehen einen Fußbalsam mit Manukaöl. Dieses hat stark hautreparierende und regenerierende Eigenschaften und wirkt gegen Pilze sowie Bakterien. So sehen beanspruchte und trockene Füße immer gepflegt aus.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Und wenn du Fragen hast, schreib mir gerne!

Goodbye Hashimoto – welcome beautyful life!

Deine Marlene

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